Dienstag, 16. Februar 2010

Reisevorbereitungen Teil 1

So, nun ist der erste Teil meiner Prüfungen hinter mir und ich habe etwas Ruhe und Zeit um über die Bevorstehende Reise nachzudenken.
Was braucht man da alles?
Was sollte ich schon vorher kaufen?
Braucht man für vier Woche viele Sachen?
Wieviel sind 2 x 23 Kilo? (soviel darf ich mitnehmen)
Kann ich das akkuladegerät für die Akkus für den fotoapparat mitnehmen oder ist das sinnlos, weil es dort andere Spannungszahlen gibt.

Und das ist ja nur die eine Seite der Gedanken:
Brauche ich noch irgendwelche Impfungen? Die Adressänderung auf meinem Reisepass muss ich auch noch vornehmen...Und eine Fahrt zum Frankfurter Flughafen. Und eine Auslandskrankenversicherung....

Und so ist man Kopf also wieder voll. Diesmal aber eben nicht nur vollen lernzeug, sondern alle möglichen Extremfälle spielen sich in meinem Kopf ab.

Zur Vorbereitungen haben wir auch "Final Destination 1" gesehen. Sehr gut einem die Flugangst zu nehmen, muss ich sagen :)


Trotz allem muss ich natürlich auch noch lernen, da ich zwei Tage vorm Flug noch eine klausur schreibe und genau das werde ich jetzt wieder tun, also bis die Tage.

Sonntag, 31. Januar 2010

Faszination des Fensters

Wer kennt das nicht?

Man sitzt am Schreibtisch.

Einen dicken Hefter vor sich.

Muss lernen.


Doch es klappt einfach nicht.

Nichts will mehr in den Kopf.

Und in diesem Augenblick erliegt man der Faszination des Fensters.

Es kann natürlich auch der Computer, die Tastatur an sich, ein Buch oder sogar ein Locher sein.

Man wird wieder ein kleines Kind und findet alles faszinierend...viel faszinierender auf jeden Fall als der dicke Hefter, der wie eine tonnenschwere Last auf die Schultern drückt.


Und so bin ich der Faszination des Fensters erlegen.

Der schöne, fast nicht mehr vorhandene Schnee, die Bäume, grauer Himmel...


Wäre also die einzige Möglichkeit zu lernen ein Raum ohne Fenster und anderer Gegenstände als der dicke Hefter?

Würde das wirklich helfen oder fände man dann etwas anderes, was einen ablenkt...? Die einzelnen Seiten, die Klemme des Hefters...


Somit ist die tragischste Phase im Leben eines jeden Studenten die der Klausuren. das ganze Semester über schiebt man es vor sich her, denkt das man noch genügend Zeit zum lernen hat und dann, drei Tage vor der Klausur fragt man sich, wo diese Zeit denn nur hin ist. Diese Frage ist dann auch der Grund, warum man sich dann, während der Semesterferien vornimmt, das nächste Semester alles besser zu machen und viel zeitiger mit dem Lernen zu beginnen. Und im nächsten Semester sieht es dann nicht anders aus, als im vorangegangenen Semester. Man redet sich ein viel Zeit zu haben und findet diese dann nicht mehr. Wer weis wo sie sich nicht versteckt hat.

Und was kann ein Student denn auch dafür, dass kurz vor den Klausuren immer so lebenswichtige Sachen anstehen? Das ganze Semester verschonen sie uns, aber dann, wenn wir lernen wollen, dann überfallen sie uns...


Was lernen wir also daraus???


Genau:

NÄCHSTES SEMESTER WIRD ALLES BESSER ! ! !

Dienstag, 26. Januar 2010

Schneller als die Zeit. Oder: Sprung durchs Wurmloch


Gestern ist mir doch tatsächlich unmögliches gelungen. Als ich auf dem Weg zum Bahnhof aus dem Bus ausstieg und den Berg zum Bahnhof herunterrannte, war ich schneller als die Zeit. Der Beweis: Oben auf dem Berg, direkt an der Bushaltestelle ist auch die Post und vor dieser steht eine Uhr. Es war genau 15:00 Uhr und ich hatte noch vier Minuten, bis mein Zug fahren sollte, also rannte ich los. Für den Weg, so dachte ich, brauch man so ungefähr vier oder fünf Minuten, doch ich sollte mich getirrt haben.
Dann passierte es.
Entweder wurde ich so schnell, dass ich die Zeit überholte oder aber, ich habe ein Wurmloch entdeckt. Dieses möchte ich dann an dem Aufgang zum Bahnsteig platziert wissen. Mir ist also ein wissenschaftliches Wunder widerfahren und ich möchte es mit euch teilen.
Denn als ich auf dem Gleis ankam und auf die Bahnhofsuhr schaute war es nicht mehr 15:oo Uhr und auch nicht 15:02 Uhr. Es war 14:56 Uhr !!!

Was uns das wohl beweist...?

Montag, 25. Januar 2010

Kleines Mädchen auf großer Reise

Ich fliege nach Brasilien!!!!

Ich kann es wirklich nicht fassen, ich meine, ich habe noch nie eine wirklich große Reise in meinem Leben gemacht und nun soll es gleich ein 15 Stunden Flug nach Brasilien sein....Das ist wirklich unglaublich! Ich meine...BRASILIEN!

Ein kleines Mädchen geht also auf eine große Fahrt. Am 3. März steigen wir also in Frankfurt in das Flugzeug, machen einen Zwischenstop in Frankreich um dort umsteigen und fliegen dann nach Rio. 11 Stunden. Non-Stop. Stellt euch das doch mal vor. Was machen ich also in 11 Stunden Flug. Zum schlafen werde ich viel zu nervös sein, also gibt es neben dem aus dem Fenster gucken ( eine wahnsinnige Aussicht...Wasser, Wasser und Wasser) noch die Möglichkeit des Lesens...Da ich zwei mal 23 Kilo mitnehmen darf, wird wohl das eine oder andere Buch in den Koffer passen :) Und eine Menge schöne Andenken aus Brasilien.
Was gilt es also jetzt noch zu tun? Mir fallen ungefähr 1ooo Sachen ein - oder sogar noch mehr. Ich wusste wirklich nicht, wie viel Gedanken man sich im Schlaf machen kann. Jetzt weis ich es natürlich schon und glaubt mir, sie lassen sich nicht zählen. Da gibt es die Koffer frage: ich habe nämlich gar keinen, nur so einen kleinen Hackenporsche und da passen natürlich nicht Sachen für vier Wochen rein. Da fällt mir ein: habe ich schon gesagt, dass ich gleich mal für vier Wochen fliege?
Vier Wochen Sonnenschein heißt auch gleich mal vier Wochen SONNENSCHEIN. Ich werde so unglaublich braun zurückkommen! Wenn hier alle in der Kälte frieren. Vielleicht sehen sie auch schon den Frühling erwachen, ich aber werde den puren Sommer erleben und freue mich natürlich riesig darauf!

Ich werde euch natürlich über meine Reisevorbereitungen und natürlich die Reise an sich auf dem laufenden halten, aber jetzt werde ich erstmal ins Bett gehen, immerhin ruft ja morgen wieder die Uni...

Gute Nacht euch allen!
Maira

Donnerstag, 21. Januar 2010

Ganz neu hier

Jetzt habe ich tagelang mit dem Gedanken gespielt mir einen Blog anzulegen, jetzt ist es soweit und ich bin sprachlos.
Wie fängt man einen Blog an und schämt sich nach drei Wochen nicht für seinen eigenen ersten Post? Vielleicht indem ich ihn gleich enden lassen und mich mit dem nächsten post richtig ins Zeug legen werde...